On March 31, Lois Burke and Kristie Blair (University of Sterling) will lead a discussion on “Research Directions in Manuscript Magazine Studies,” and on April 22, 2026, Oliver Scheiding, Sabina Fazli, and Frank Newton are invited to speak at the Stirling Magazines and Periodical Research Group, introducing Transnational, Indigenous, and Post-Digital Magazines Cultures.
Feb 5, 2026 – 16:00-18:00 Fakultätssaal, 01-185 (Philosophicum)
Exhibition
“Exploring Graphic Fiction”
Spätestens nach Art Spiegelmans Comic-Roman Maus über den Holocaust (seriell veröffentlicht zwischen 1980 und 1991) ist Graphic Fiction ein ernstzunehmendes Genre geworden. Von Mental Health über Gender und Identität bis hin zu aktuellen Themen wie Migration oder Fluchterfahrung – es gibt keine Fragen, die man nicht besprechen kann. Graphic Fiction-Romane ziehen uns in ihren Bann, weil sie in vielfarbigen, vermeintlich einfachen Bildern die unterschiedlichsten Themen ansprechen. Wie nicht zuletzt die japanischen Mangas zeigen, zirkulieren diese Comic-Romane dabei global. Auch deshalb sind sie in den USA genauso relevant und viel gelesen wie bei uns in Deutschland.
Everyone welcome!
16:00 Opening | Introduction Prof. Dr. Mita Banerjee (Course Leader) Prof. Dr. Alfred Hornung (Speaker of the Obama Institute for Transnational American Studies)
followed by Poster Presentations | Reception
Topics:
Identity and Young Adult Fiction in Heartstopper
American Dream, American Identity in Malika Gharib’s I Was Their American Dream
Neurodiversity in the Manga Frieren
Flashbacks as a Tool for Empathy in the Manga Demon Slayer
Closeted Queerness and the Father-Daughter Relationship in Alison Bechdel’s Fun Home
Visual Narrative and How to Teach the Holocaust in Art Spiegelman’s Maus
Disability and Deaf Culture in Cece Bell’s El Defo
Die hier ausgestellten studentischen Beiträge beruhen auf einer Cultural Studies-Übung mit dem Titel „Current Topics in Graphic Fiction“, die im Wintersemester 2025/26 an der JGU Mainz in der Amerikanistik unter der Leitung von Prof. Dr. Mita Banerjee (mita.banerjee@uni-mainz.de) stattfand.
Â
You can download the poster for the exhibition here.
“Ein unendlich dunkles Erbe” Gespräch mit Prof. Dr. Jens Temmen und Fotograf Lewis Bush (in English)
Podiumsgespräch und Führung durch die Ausstellung (in englischer Sprache)
Donnerstag, den 29. Januar 2026, 18.00 Uhr
Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz Geschwister-Scholl-StraĂźe 2 55131 Mainz
Eintritt frei
Die gegenwärtige Raumfahrt, die zunehmend von privatwirtschaftlichen Akteuren dominiert wird, wirft Fragen nach den ethischen Kosten des wissenschaftlichen Fortschritts auf, die bereits die Ursprünge der modernen Raumfahrt im nationalsozialistischen V2-Raketenprogramm prägten.
Der britische Fotograf Lewis Bush erinnert mit Archivbildern und neuen Aufnahmen teilweise vergessener Ursprungsorte des Raketenbaus in Deutschland an die faschistischen Wurzeln der modernen Raumfahrt. Die Ausstellung, kuratiert von Lewis Bush gemeinsam mit Prof. Dr. Jens Temmen (Professor für Amerikanistik an der KU Eichstätt-Ingolstadt und Alumnus der Jungen Akademie | Mainz), lädt zudem zur Reflektion über die damit verbundenen ethischen Fragen ein.
Am 29. Januar um 18 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, über die Ausstellung und die damit verbundenen Fragen mit den beiden Kuratoren zu sprechen und an einer kuratierten Führung durch die Ausstellungen teilzunehmen.
Die Ausstellung kann vom 28.–30. Januar 2026 besichtigt werden:Â
28. Januar 2026: 12–16 Uhr 29. Januar 2026: 9–18 Uhr 30. Januar 2026: 9–12 Uhr
Am Donnerstag, 20. November 2025, luden die Universitätsbibliothek und das Obama Institute for Transnational American Studies zur 30-Jahr-Feier der USA-Bibliothek ein. Der Festakt, von 16 bis 18 Uhr in der AMA-Lounge der Bibliothek, wurde mit Ansprachen von Dr. Michael Hansen, dem Leiter der Universitätsbibliothek, dem US-Amerikanischen Generalkonsul Brian Heath und dem Dekan der Philosophischen und Philologischen Fakultät, Prof. Axel Schäfer begonnen. Alfred Hornung, der Sprecher des Obama Instituts wurde mit einem Grußwort online zugeschaltet. Die ehemalige Bibliothekarin Dr. Monika Hagenmaier blickte in ihrer Keynote auf die Gründungsphase der USA-Bibliothek zurück und stellte die andauernde Bedeutung der Bibliothek für Forschung und Studium heraus.
Generalkonsul Heath, der seinen Dienst im August 2024 in Frankfurt antrat, besuchte vor der Feier die USA-Bibliothek, die am 20. November 1995 mithilfe einer Spende des amerikanischen Militärs eingerichtet werden konnte. Die Originalsammlung umfasste die Bestände der Camp Lindsey Library, einer Bibliothek für Angehörige der Air Force in Wiesbaden. Die Bibliothek ist heute mit mehr als 80 000 Printmedien sowie Zugängen zu digitalen Zeitungen, Zeitschriften, und E-Books eine der größten Sammlungen zum Thema USA in Deutschland. In den Beständen fand Generalkonsul Heath Bücher aus dem Wiesbadener Originalbestand. Diese umfassen eine weite Bandbreite an Themen: sogar Reiseführer über seinen Heimatstaat New Jersey sind mit dabei. Die seit 1995 neu akquirierten Bestände, welche mit blauen Schildern ausgewiesen sind, überwiegen heute die mit weißem Label vielfach, zusammen bilden sie eine komplementäre Einheit an Literatur zu den historischen, kulturellen, politischen und sozialen Aspekten der USA.
In seiner Rede erzählte Generalkonsul Heath, dass er während seines Studiums in Bibliotheken einen Ort der Ruhe und ein Tor zum Wissen der Welt fand. Dr. Michael Hansen und Prof. Dr. Axel Schäfer erinnerten sich ebenfalls, wie prägend Bibliotheken für ihren eigenen Werdegang waren. Prof. Schäfer betonte dabei die historische Bedeutung von offenen Bibliotheken im amerikanischen Stil: Der freie Zugang zu Büchern leitete eine Phase der Demokratisierung von Wissen ein. In diesem Sinne stand die USA-Bibliothek an der JGU von Anfang an nicht nur allen Studierenden offen, die Bibliothek war auch ein Vorreiter bei der Einführung neuer Technik. So erinnerte sich Dr. Hagenmaier, dass in der USA- Bibliothek der erste frei zugängliche Computer aufgestellt wurde, dass digitale Abonnements den Zugang zu einer davor nicht vorstellbaren Bandbreite von Zeitungen und Zeitschriften ermöglichten und dass die USA-Bibliothek die ersten Online-Datenbanken auf dem Campus hatte. Prof. Alfred Hornung bezeichnete die Spende der Camp Lindsey Library an die JGU als ein Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft und betonte, dass die Bibliothek für Studierenden der Amerikanistik und darüber hinaus weiterhin eine Grundsäule der Wissensbildung über die USA bildet.
Als Teil des Jubiläums zeigte die Universitätsbibliothek in Kooperation mit dem Obama Institute for Transnational American Studies den Dokumentarfilm The Librarians, um 18:30 Uhr am 20.11. in der Muschel, Hörsaal N3. Der Film befasst sich mit den BĂĽcherverboten in Schulen in Texas. Mehr Informationen hier: About the Film – The Librarians Film | Official Site
Zudem gibt es eine kleine Ausstellung zu den Bücherverboten in den USA, die im Bereich zwischen dem Georg Forster Gebäude und der Zentralbibliothek sowie im Sammlungsschaukasten der AMA-Lounge zu finden ist. Die Ausstellung ist noch bis Ende November zu sehen.
Im Rahmen des Jubiläums können nach Absprache Führungen durch die USA-Bibliothek gebucht werden. Außerdem wird es einen kurzen Film über die Geschichte und heutige Arbeit der USA-Bibliothek geben, der unlängst auf der Webseite der Universitätsbibliothek veröffentlicht wird.
FĂĽr Nachfragen oder Anmeldungen zu FĂĽhrungen durch die USA-Bibliothek wenden Sie sich bitte an Dr. Nora Kuster (USA-Bibliothek) oder Dr. Anja-Maria Bassimir (Obama Institute)
Please join us for our annual Obama Lecture on Thanksgiving, where we will highlight outstanding work in Transnational American Studies and show appreciation for the work of young scholars by awarding the Obama Dissertation Prize as well as the Hans Galinsky Memorial Prize for student and graduate theses.
Everyone welcome!
Please see the flyer below for details or download it here.
Film screening of The Librarians at 6:30 p.m. on November 20 in the “Muschel,” lecture hall N3
Â
This week the USA Library celebrates its 30th anniversary: On November 20, 1995, the Library for North America Studies first opened its doors at Mainz University.
The collection, originating from the holdings of the Camp Lindsey Library—an Air Force library in Wiesbaden—included numerous print media, journals, as well as digital databases and reference works. Since then, the library, now renamed the USA Library, has continued to grow and comprises more than 80,000 print media as well as access to digital newspapers, journals, and e-books. The Library, which is open to the public, contains to a wide range of literature on the history, culture, politics, and social aspects of the United States.
As part of the anniversary celebration, the University Library, in cooperation with the Obama Institute, will show the documentary The Librarians at 6:30 p.m. on November 20 in the “Muschel,” lecture hall N3.
The film covers the book bans at public schools in Texas.
There is also a small exhibition on book bans in the United States, located in the area between the GFG and the Central Library as well as in the AMA display case.